Mobilität

Magnetschwebebahn für Berlin: Bund lässt den Hauptstadt-Traum zerplatzen

Für ihren Zukunftsplan hoffen Politiker und Planer auf Hilfe von Verkehrsminister Wissing. Doch sie müssen sich auf einen herben Dämpfer einstellen. 

So könnte sie in Berlin aussehen, die fahrerlose automatische Magnetschwebebahn, die das Bauunternehmen Max Bögl bereits auf einer Versuchsstrecke im Süden Deutschlands testet.
So könnte sie in Berlin aussehen, die fahrerlose automatische Magnetschwebebahn, die das Bauunternehmen Max Bögl bereits auf einer Versuchsstrecke im Süden Deutschlands testet.Visualisierung: Firmengruppe Max Bögl

Noch ist es nur ein Traum: Magnetschwebebahnen sollen den öffentlichen Verkehr in Berlin ergänzen – als schnelle Alternative, möglichst mit fahrerlosem Betrieb. Politiker und Planer arbeiten daran, dass dieser Traum Wirklichkeit wird. Experten gehen davon aus, dass das Land Investitionen dieser Art nicht allein finanzieren muss. Doch nun kommt ein herber Dämpfer: Der Bund zeigt sich unwillig, Geld beizusteuern. „Berlin muss seine Pläne selbst finanzieren“, sagte Daniela Kluckert (FDP), parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, der Berliner Zeitung.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar