Was ist los bei der Gewobag?

Kein Wasser im Hochhaus: Bürgermeister sieht sich nicht in der Verantwortung

Seit zehn Tagen herrscht in einem Haus in der Greifswalder Straße der Ausnahmezustand. 168 Wohnungen sind ohne Wasser, die Notversorgung erfolgt im Müllraum.

Seit zehn Tagen holt sich Sabine Lange (81) das Wasser aus dem Müllraum.
Seit zehn Tagen holt sich Sabine Lange (81) das Wasser aus dem Müllraum.Markus Wächter/Berliner Zeitung

Es ist ein beschwerlicher Alltag für die Bewohner des Hochhauses an der Greifswalder Straße. Wer Wasser braucht, muss in den Müllraum. Nach zehn Tagen sitzen die Mieter von 168 Wohnungen immer noch auf dem Trockenen. Was als technischer Defekt begann, hat sich zu einer Geduldsprobe für die Anwohner entwickelt, die sich von den Verantwortlichen alleingelassen fühlen. Die Berliner Zeitung berichtete bereits über Sabine Lange, eine 81-jährige Mieterin des Hauses.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar