Treffen mit Hamid Nowzari vom Verein Iranischer Flüchtlinge in NeuköllnMarkus Wächter/Berliner Zeitung
Der Atem stockt angesichts der sich überschlagenden Ereignisse. Hamid Nowzari vom Berliner Verein Iranische Flüchtlinge schildert, dass viele Iraner in seinem Umfeld in Berlin pausenlos telefonierten, um nach den Luftschlägen Israels auf mehr als 100 Ziele im Iran Familienangehörige und Freunde im Heimatland zu erreichen. Nowzari bemüht sich seit dem frühen Freitagmorgen um Lebenszeichen seiner Familie in Teheran. „Bisher habe ich noch niemanden erreicht“, sagt er.