Die Tesla-Gigafactory in Grünheide: Während die Produktion vorerst weiterläuft, gerät die Export-Logistik des Autobauers wegen blockierter Seewege zunehmend unter Druck.imago/Jochen Eckel
Der Ausbruch militärischer Auseinandersetzungen im Iran hat Schockwellen durch die eng vernetzte Weltwirtschaft gesendet. Die makroökonomischen Konsequenzen dieser geopolitischen Erschütterung erreichen auch das Tesla-Werk in Grünheide. Während die Fertigungsbänder in Brandenburg derzeit weiterlaufen, sieht sich der US-Elektroautobauer mit weitreichenden logistischen Herausforderungen auf den internationalen Transportrouten konfrontiert.