Mobilität

Countdown läuft: Warum E-Scooter 2027 aus Berlin verschwinden sollen

Der Senat verspricht mehr Ordnung und Sicherheit beim Abstellen der Roller. Doch die Fußgängerlobby kritisiert den Plan und stellt eine radikale Forderung.

So ist es richtig: Ordnungsgemäß innerhalb der Markierung abgestellt, warten E-Scooter und andere Fahrzeuge an dieser Mietstation in der Karl-Liebknecht-Straße in Mitte auf Kunden.
So ist es richtig: Ordnungsgemäß innerhalb der Markierung abgestellt, warten E-Scooter und andere Fahrzeuge an dieser Mietstation in der Karl-Liebknecht-Straße in Mitte auf Kunden.Peter Neumann/Berliner Zeitung

Noch ein Jahr. Dann solle in Berlin endlich Schluss sein mit dem E-Scooter-Chaos. Das  fordert der Fachverband Fußverkehr Deutschland, kurz Fuss, der sich als Fußgängerlobby versteht. Entweder verfügt der Senat, dass E-Scooter nur noch an markierten Stationen abgestellt werden dürfen – was die Zahl dieser Vehikel stark verringern dürfte. Oder die Verwaltung lässt gar keine Mietfahrzeuge dieser Art mehr zu.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar