Berlin - Sie sind ein echter Aufreger. Anti-Kratz-Folien, auf denen weiße Brandenburger Tore in unübersehbarer Zahl prangen, stören in der Berliner U-Bahn seit 13 Jahren die freie Sicht nach draußen. „Man fühlt sich wie hinter Gittern“, kritisierte der Berliner Fahrgastverband IGEB, kurz nachdem die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Wagenfenster erstmals mit Tor-Emblemen beklebt hatten. Jetzt wurde bekannt, dass diese Art von Reizüberflutung künftig seltener wird. Es war nicht die einzige Neuerung, die beim Fahrgastsprechtag mit der BVG zur Sprache kam. Oberleitungsbusse, E-Doppeldecker, neue Fahrzeuge und dichtere Fahrpläne: Es kamen einige Themen zusammen.

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