Verkehr

Brandenburger Tore verschwinden – und was sich sonst noch bei der BVG ändert

Moderne Fahrzeuge, mehr Fahrten bei der U-Bahn, Oberleitungsbusse – und eine neue Tram-Strecke: Beim Fahrgastsprechtag gab es viel Neues zu erfahren.

So wird sie aussehen: Ein 1:1-Modell im Technikmuseum zeigt, wie die neue Berliner U-Bahn-Generation aussieht. Das Mock-up der Baureihe JK kann am 10. und 24. Februar besichtigt werden.
So wird sie aussehen: Ein 1:1-Modell im Technikmuseum zeigt, wie die neue Berliner U-Bahn-Generation aussieht. Das Mock-up der Baureihe JK kann am 10. und 24. Februar besichtigt werden.Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Sie sind ein echter Aufreger. Anti-Kratz-Folien, auf denen weiße Brandenburger Tore in unübersehbarer Zahl prangen, stören in der Berliner U-Bahn seit 13 Jahren die freie Sicht nach draußen. „Man fühlt sich wie hinter Gittern“, kritisierte der Berliner Fahrgastverband IGEB, kurz nachdem die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Wagenfenster erstmals mit Tor-Emblemen beklebt hatten. Jetzt wurde bekannt, dass diese Art von Reizüberflutung künftig seltener wird. Es war nicht die einzige Neuerung, die beim Fahrgastsprechtag mit der BVG zur Sprache kam. Oberleitungsbusse, E-Doppeldecker, neue Fahrzeuge und dichtere Fahrpläne: Es kamen einige Themen zusammen.

Berliner Zeitung

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