Der Berliner Sparhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 setzt das Gesundheitswesen der Hauptstadt unter Druck, er versetzt Verantwortliche und Beschäftigte zunehmend in Aufregung. Jetzt hat die Charité Prognosen präsentiert, die zeigen, was passiert, wenn der Senat dem landeseigenen Universitätsklinikum wie geplant jährlich 22 Millionen Euro für Lehre und Forschung streicht. Sollte es so kommen, müssten bis 2028 etwa zwölf Prozent an Personal im Wissenschaftsbereich wegfallen. „Das entspricht ungefähr 200 Köpfen“, sagte Charité-Dekan Joachim Spranger an diesem Montag.

Mit einem Abo weiterlesen
- Zugriff auf alle B+ Inhalte
- Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
- Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein B-Plus? Melden Sie sich an
Doch lieber Print? Hier geht's zum Abo Shop
