Am 13. März entscheidet ein unscheinbares, wenn auch mächtiges Gremium, das als Aufsichtsrat für den öffentlichen Rundfunk fungiert, ob Norbert Himmler weiterhin ZDF-Intendant sein darf – was er unbedingt möchte. Es ist der Fernsehrat, der über die Zukunft des Mannes entscheiden wird, dessen Nachrichtenstudio zuletzt ungekennzeichnete KI-Bilder gesendet hat, dessen Washingtoner Büroleiter Elmar Theveßen dem ermordeten Rechtsaktivisten Charlie Kirk fälschlicherweise unterstellte, dieser befürworte die Steinigung von Homosexuellen, und der über eine Produktionsfirma einen Hamas-Mitarbeiter beschäftigte.

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