Kurt Cobains Tod bleibt eines der spektakulärsten ungelösten Rätsel der Rock- und Popkultur. Doch über drei Jahrzehnte nach jenem verhängnisvollen Apriltag im Jahr 1994, als der Frontmann von Nirvana in seinem Haus in Seattle tot aufgefunden wurde, erreicht die Debatte um seine Todesumstände nun eine neue Qualität. Wie die britische Boulevardzeitung Daily Mail aktuell berichtet, werfen neue forensische Erkenntnisse eines inoffiziellen Expertenteams erneut die Frage auf, ob der offizielle Befund (Suizid durch einen Schuss aus einer Remington-Flinte) noch haltbar ist.