Einmal dem Winter so richtig die Meinung geigen, endlich das Bürgeramt in Schwung bringen, einen Mord im Fahrstuhlschacht gestehen oder voraussagen, was alles im Jahr 2026 passiert. All das kann Poesie werden, ein Sketch oder spannende Kurzprosa: Die vier Themen nennt das Kollektiv „Literatur für das, was passiert“ als Anregung für alle, die bei ihm in den kommenden Tagen Texte bestellen wollen.
Zwölf Autorinnen und Autoren, dazu auch noch drei Illustratorinnen sitzen vom 4. bis zum 6. Dezember im Literaturforum im Brecht-Haus beisammen und warten auf solche, ähnliche und völlig anders geartete Aufträge. Sie betreiben einen Literatur-Pop-up-Store, das heißt: Sie schreiben und schmücken Texte auf Bestellung.

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