Mehr als OP-Art

Nachlass von DDR-Geheimtipp: Diese Bartnig-Schau zieht Berlin in den Bann

Kaum ein Künstler verband Systematik und Sinnlichkeit so konsequent wie Horst Bartnig. Das Mies-van-der-Rohe-Haus in Hohenschönhausen widmet dem Berliner „Konstruktiven“  eine Gedenkschau.

„1134 Unterbrechungen – Quadrate in Blau, Streifen in Hellrot in grüner Spirale“, 2007, Acryl auf Leinwand, 200 x 200 cm (Ausschnitt)
„1134 Unterbrechungen – Quadrate in Blau, Streifen in Hellrot in grüner Spirale“, 2007, Acryl auf Leinwand, 200 x 200 cm (Ausschnitt)Horst Bartnig/ Privatsammlung/ Foto: Thomas Bomm / Jana Evers

Das Schatzhaus im Bauhaus-Stil am östlichen Stadtrand hat offiziell noch keine neue Leitung, seit Wita Noack, 33 Jahre lang Kopf und Seele des mittlerweile weltberühmten kommunalen Lichtenberger Museums, im Sommer in den Ruhestand ging. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, es komme, nach endlosem Prozedere, bald ein junger Mann vom Dresdner Albertinum als neuer Direktor.

Berliner Zeitung

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