Das Georg-Kolbe-Museum am 17. April 1950 zur Eröffnung: Plastiken und Skulpturen aller Stilphasen vom Meister des FigürlichenGeorg-Kolbe-Museum
Seitlich der Berliner Heerstraße, in der Sensburger Allee, gibt es einen Ort für Skulptur und Plastik, der idyllischer nicht sein kann. Das Kolbe-Museum, dessen Namensgeber einer der bedeutendsten deutschen Bildhauer der ersten Hälfte des frühen 20. Jahrhunderts ist, begeht ab heute sein 75-jähriges Jubiläum. Am 17. April 1950 wurde es als erstes „Nachkriegsmuseum“ im Berliner Westen eingeweiht: ein Garten mit Atelier und Wohnhaus aus rotbraunen Klinkern im kubischen Bauhausstil.