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Von Berlin nach Bangkok: Frederick Lau und die Herausforderungen bei „Crooks“

Eigentlich galt die Netflix-Serie „Crooks“ mit ihrer ersten Staffel als das bessere „4 Blocks“ und damit als Berlin-Format. Nun spielt Staffel 2 in Thailand, warum eigentlich?

Frederick Lau (l.) in Action in Bangkok
Frederick Lau (l.) in Action in BangkokSasidis Sasisakulporn/Netflix

Im März 2025 sitzt Frederick Lau an einem der vielen Kanäle von Bangkok und schwitzt. Zur Abwechslung steht einmal kein Nachtdreh auf dem Programm, die Sonne knallt bei weit über 30 Grad und trotz drückender Luftfeuchtigkeit bleiben die angekündigten Schauer aus.

„Wenigstens muss ich heute zur Abwechslung mal keine Lederjacke tragen“, lacht der Berliner Schauspieler am Set der zweiten Staffel „Crooks“ (jetzt bei Netflix), während immer wieder Bötchen vorbeituckern, so wie jenes, auf dem er später selbst für seine Szene sitzen wird.

Im Hintergrund guckt der Kopf des riesigen, goldenen Buddhas von Wat Paknam aus einem Baugerüst (das dank CGI nun in der Serie nicht zu sehen ist), und man hat nicht den Eindruck, dass Lau trotz des Wetters allzu unglücklich ist, gerade an diesem Ort zu sein.

Berliner Zeitung

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