Im März 2025 sitzt Frederick Lau an einem der vielen Kanäle von Bangkok und schwitzt. Zur Abwechslung steht einmal kein Nachtdreh auf dem Programm, die Sonne knallt bei weit über 30 Grad und trotz drückender Luftfeuchtigkeit bleiben die angekündigten Schauer aus.
„Wenigstens muss ich heute zur Abwechslung mal keine Lederjacke tragen“, lacht der Berliner Schauspieler am Set der zweiten Staffel „Crooks“ (jetzt bei Netflix), während immer wieder Bötchen vorbeituckern, so wie jenes, auf dem er später selbst für seine Szene sitzen wird.
Im Hintergrund guckt der Kopf des riesigen, goldenen Buddhas von Wat Paknam aus einem Baugerüst (das dank CGI nun in der Serie nicht zu sehen ist), und man hat nicht den Eindruck, dass Lau trotz des Wetters allzu unglücklich ist, gerade an diesem Ort zu sein.

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