Hasko Weber kehrt in seine Geburtsstadt zurück, die auch schon mal seine künstlerische Heimat war. Ab der Spielzeit 2027/28 übernimmt der 62-Jährige das Staatsschauspiel Dresden, bringt Erfahrungen aus Cottbus, Stuttgart und Weimar und eine Vision von Theater mit, das die Bürger direkt einbezieht, sich vor den gesellschaftlichen Spannungen und der politischen Polarisierung nicht verkriecht und das offensiv mit den knappen Budgets umgeht. Die Berliner Zeitung hat ihn in seiner Interimswirkungsstätte, dem Staatstheater Cottbus, für ein Interview besucht.

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