Essay

Ein NVA-Soldat träumt von Schuld und Gewalt: Die Wunde Osteuropa hat nie aufgehört zu bluten

Stephan Suschke verwebt autobiografische Reflexionen mit einer geopolitischen Analyse. Die Gewaltgeschichte der „Bloodlands“ sickert in Körper und Träume.

Die Erkennungsmarke von Stephan Suschke
Die Erkennungsmarke von Stephan SuschkePrivat

„Immer neue Wogen von Männern, neue Wogen von Blut, bestimmt, nach einigen Schüssen und Handgriffen in Richtung sogenannter Feinde in den östlichen Steppen zu verrinnen. Unbegreiflich, das Ganze ... “ Gottfried Benn, Doppelleben

Berliner Zeitung

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