Gesellschaft

Andreas Möller über „Die Unterschätzten“: Bauern sind doch Nutznießer der grünen Energiewende

Städter leben anders als Menschen auf dem Land, sie wählen oft auch anders. Aber vom Land kommt die Nahrung. Ein Gespräch über den deutschen Stadt-Land-Konflikt.

Andreas Möller: „Ungelöste Fragen werden zu ideologischen Symbolen.“
Andreas Möller: „Ungelöste Fragen werden zu ideologischen Symbolen.“Benjamin Pritzkuleit/Berliner Zeitung

Der aus Rostock stammende Andreas Möller nennt angesichts der Ausbauziele der Energiewirtschaft und der gegenwärtigen Krisen das Land „so systemrelevant wie nie zuvor“. Und doch schildert er in seinem Buch „Die Unterschätzten“ jede Menge Vorbehalte, mit denen sich auf dem Land Lebende und Arbeitende seitens der Städter konfrontiert sehen. Einige seiner Thesen regen stark zur Diskussion an. Deshalb haben wir uns zum Gespräch getroffen.

Berliner Zeitung

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