Biontech-Impfstoff

Corona-Impfstoffe: 25-mal mehr Schaden als Nutzen? Wo eine spektakuläre Analyse falsch liegt

Biontech habe wissen müssen, dass sein Corona-Impfstoff viel mehr schadet als nutzt, behaupten drei Wissenschaftler. Andere Statistiker halten ihre Analyse für irreführend.

Als die Impfung ein Zeichen der Hoffnung war: Applaus für die 90-jährige Margaret Keenan, die erste Person, die im Dezember 2020 mit dem Covid-Impfstoff von Biotech in England geimpft wurde.
Als die Impfung ein Zeichen der Hoffnung war: Applaus für die 90-jährige Margaret Keenan, die erste Person, die im Dezember 2020 mit dem Covid-Impfstoff von Biotech in England geimpft wurde.Jacob King/AFP

Für Tobias Ulbrich stand das Urteil fest. Es sei ein „NEUER SKANDAL“, schrieb er Anfang Januar auf der Plattform X, in Großbuchstaben. Der Anwalt ist spezialisiert auf Mandanten mit Verdacht auf Impfschäden. Der Skandal aus seiner Sicht: Der Corona-Impfstoff von Biontech verursache „25-fach höhere gesundheitliche Schäden im Verhältnis zum Sars-CoV-2-Virus“. Ein „Hammer“, so Ulbrich. Der Hersteller habe diese Daten gekannt und damit gewusst, „dass sein Stoff nur Schaden, aber keinen Nutzen“ bringen werde. Es sei davon auszugehen, dass Biontech „mindestens alle gesundheitlichen Schäden aller Geimpften billigend in Kauf“ genommen habe.

Berliner Zeitung

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