Erst vor wenigen Tagen hat der Hedgefonds-Gründer Ray Dalio (76) Alarm geschlagen. Die USA sitzen inzwischen auf 38 Billionen Dollar Schulden – und Dalio glaubt nicht mehr daran, dass Washington sich aus diesem Loch einfach herausspart. Solche Schulden verschwinden historisch selten durch Sparprogramme. Sie werden abgetragen, indem Geld an Wert verliert. Für Sparer und Anleger heißt das: Die Kaufkraft ist weg, still und schleichend.
Nun geht Joseph Stiglitz (82) einen Schritt weiter. Der neukeynesianische Ökonom und Nobelpreisträger sagt in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview einen Satz, der hängen bleibt: „Es hätte längst einen großen Crash geben müssen.“

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