Wenn Unternehmen weitergegeben werden, geht es darum, dass sie weitergeführt werden – und Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Jörg Woltmann (78) weiß, wovon er spricht. Der Berliner Unternehmer übernahm vor 20 Jahren mit der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) Berlins ältestes Unternehmen in einer existenzbedrohenden Lage und erhielt die Produktion am Standort Charlottenburg-Wilmersdorf sowie zahlreiche Arbeitsplätze. Heute warnt er davor, dass Unternehmensnachfolgen durch politische Debatten über die Erbschaftsteuer zunehmend erschwert werden.

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