Anlageberatung

Bafin zieht Grenze: Was Finfluencer jetzt noch sagen dürfen – und was nicht

Die Bafin zieht klare Grenzen für Finfluencer – und macht deutlich, wann Anlagetipps rechtlich problematisch werden. Wir haben nachgefragt.

Finfluencer dürfen keine persönliche Anlageberatung geben, wenn sie keine Beratungslizenz besitzen. Das stellt die  Finanzaufsicht klar.
Finfluencer dürfen keine persönliche Anlageberatung geben, wenn sie keine Beratungslizenz besitzen. Das stellt die Finanzaufsicht klar.Yuri Arcurs/Iimago

Viele Anleger lassen sich bei ihrer Anlageentscheidung von Beiträgen leiten, die sie in Blogs oder auf Social-Media-Plattformen lesen. Diese Tipps kommen oft von Finfluencern. Wie gut sie sich mit Finanzprodukten auskennen und wie vertrauensvoll ihre Tipps sind, müssen Anleger selbst entscheiden. Am Freitag hat die Finanzaufsicht Bafin die Regeln in einem zweiseitigen Factsheet vorgestellt.

Berliner Zeitung

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