Haus gegen Perlen: Das geschah im Jahr 1917, als der Juwelier Pierre Cartier ein repräsentatives Stadthaus an der New Yorker Fifth Avenue erwarb – nicht allein mit Geld, sondern auch im Tausch gegen eine außergewöhnlich wertvolle Naturperlenkette. Die Idee zu diesem ungewöhnlichen Handel entstand, nachdem Maisie Plant, die Frau des Besitzers Morton F. Plant, sich in das Schmuckstück verliebt hatte. Cartier bot daraufhin an, die Kette gegen das Anwesen, der heutige Flagship-Storeder Luxusmarke, einzutauschen – ein Geschäft, das zur Legende wurde. Perlen gehörten damals zu den kostbarsten Gütern überhaupt, selten, kaum verfügbar und entsprechend begehrt.

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