Was schon bald das Berliner Nachtleben revolutionieren soll, kommt auf den ersten Blick einigermaßen unscheinbar daher. „Spätkauf“ steht in weißen Leuchtbuchstaben auf der abgerundeten Fensterfront unter den S-Bahnbögen in der Dircksenstraße am Alexanderplatz. Und was drauf steht, ist auch drin: Getränke im Regal, Tabakwaren, Süßkram und ein mittelmäßiger Kaffeevollautomat in der Ecke – nichts Ungewöhnliches für Berlin-Mitte. Doch wer am Samstagabend durch diesen Späti hindurchgelassen wird, betritt einen Club, der das Berliner Nachtleben verändern will. Das AMT macht auf.