Nach mehreren Saisons der Zurückhaltung wird Mode im kommenden Jahr wieder lauter, sichtbarer und selbstbewusster. Der aufkommende Maximalismus, erinnernd an die 80er-Jahre, markiert dabei die Abkehr und den bewussten Gegenentwurf zum reduziert-minimalistischen Quiet-Luxury-Trend, der sich zuletzt bemüht dezent gab.
Nun tritt die Mode wieder mit mehr Energie und Eigensinn auf, wirkt eklektischer und steht für sich ein, statt zu flüstern. Neben den strukturellen Veränderungen innerhalb der Branche – zahlreiche Häuser befinden sich mit neu besetzten kreativen Leitungspositionen im Umbruch – verspricht das Modejahr 2026 damit in mehrfacher Hinsicht spannend zu werden.

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