Berlin Fashion Week

„Krass wie Kreuzberg“: Wir haben auf der Fashion Week nach dem Berliner Stil gefragt

Tortenkleider oder Techno-Shirts? Kreuzberger Chaos oder Charlottenburger Schick? Wir haben Gäste der Modewoche gefragt, was den Stil der Stadt wirklich ausmacht.

Was geht? Alles geht! Wir haben uns unter die Gäste, hier Schauspielerin Palina Rojinski (links) und Designerin All Amin, des Berliner Salons gemischt.
Was geht? Alles geht! Wir haben uns unter die Gäste, hier Schauspielerin Palina Rojinski (links) und Designerin All Amin, des Berliner Salons gemischt.Fashion Council Germany

Eigentlich will die Gruppenausstellung, die seit Montag (5. Februar) im Kronprinzenpalais läuft, das Beste abbilden, was Design aus Deutschland derzeit zu bieten hat.

Und trotzdem heißt die Schau: „Der Berliner Salon“.  Weil das Format, das seit Jahren fester Teil der Modewoche ist, eben in Berlin stattfindet – natürlich. Aber wohl auch, weil ein Großteil der Labels eben auch aus unserer Stadt kommt.

Es dürften also einige kundige Gäste im Kronprinzenpalais unterwegs sein, die sich mit dem Berliner Stil auskennen. Und genau nach ihm – dem Gusto, dem Geschmack, der Garderobe unserer Stadt – haben wir einige Ausstellerinnen und Besucher des Berliner Salons befragt.

Fast 40 Marken präsentieren im Kronprinzenpalais in dieser Saison einen Ausschnitt ihrer neuen Modekollektion, neue Schmuckentwürfe, teilweise auch neues Produktdesign. Deutlich wird vor allem, dass nichts so wirklich deutlich wird: Die Ausstellung, die von der Vorstandsvorsitzenden des Fashion Council Germany Christiane Arp kuratiert wird, zeichnet sich vor allem durch ihre üppige Vielfalt aus.

Also haben wir das Publikum vor unsere Kamera gebeten und gefragt: „Gibt es einen Berliner Stil? Wie sieht er aus? Und wo wird er auf der Fashion Week sichtbar?“