Beim Blick auf die Körpersprache hatte man das Gefühl, dass sich die Spieler von Hertha BSC beim Schlusspfiff über eine Niederlage ärgerten. Hängende Köpfe, auf die Knie gestützte Hände und das Wissen, mal wieder eine Chance in der Zweiten Bundesliga nicht genutzt zu haben, sorgten für sichtbare Ernüchterung. Dabei hatten die Berliner gegen den SV Darmstadt 98 bereits mit 2:0 geführt, waren am Ende aber nicht über ein 2:2-Unentschieden (2:1) hinausgekommen. Eine gefühlte Niederlage statt eines gewonnenen Punktes.