Schiff Ahoi! Daran haben sie bei Hansa Rostock nach einem mehr oder weniger holprigen Start in die Drittliga-Saison fast nicht mehr glauben wollen. Trotz einiger weiterer Patzer im Verlauf des Spieljahres aber lebt fünf Spieltage vor dessen Abschluss der Traum von der Rückkehr in die 2. Bundesliga.
Allerdings wissen sie an der Küste auch, dass sie am Sonnabend bei Schlusslicht und Schon-Absteiger Schweinfurt gefordert sind, dass ein Dreier dort Pflicht ist und sie sich auch danach gegen Jahn Regensburg, bei Alemannia Aachen, gegen die Zweite des VfB Stuttgart und zum Saisonfinale am 16. Mai in Saarbrücken keinen Ausrutscher mehr leisten dürfen. „Es wird zwar noch Bewegung ins Feld kommen“, prophezeit Trainer Daniel Brinkmann, „weil Teams, die vor uns liegen, auch noch schwere Spiele zu bestreiten haben und teils sogar gegeneinander spielen. Aber das würde uns nicht helfen, wenn wir unsere Spiele nicht gewinnen.“

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