Hätte sich jemand etwas so Verrücktes einfallen lassen, wie es Matheo Raab passiert ist, hätten die meisten die Augen verdreht. So etwas kommt eher in Hollywood vor, nicht aber im realen Leben. Für die meisten ist das zu dick aufgetragen. Bundesliga-Debüt mit 27 Jahren. Nach vielen Rückschlägen erst und etlichen Verletzungen. Dazu in einer schwierigen Situation für den Verein. Der unmittelbare Kontrahent auf der Torhüterposition gerade als Nummer eins in die „Elf der Legenden“ aus 60 Jahren 1. FC Union Berlin gewählt und nur wegen einer im Training erlittenen Fußverletzung nicht einsatzbereit. Eine neuerliche Niederlage mochte sich lieber niemand vorstellen, weil sonst der Druck im Abstiegskampf vor dem Gastspiel bei Rekordmeister Bayern München um weitere Pascal zugenommen hätte. Alles zusammen ist das nur eines: gaga!

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