Bundesliga

Nach Kreuzbandriss: Ex-Unioner Grischa Prömel spricht über „Kampf mit sich selbst“

Fast die komplette vergangene Saison hat Grischa Prömel verletzt verpasst. Jetzt ist er in Topform und könnte einen Rekord aus seiner Zeit in Köpenick knacken.

Grischa Prömel jubelt über sein Tor zum 1:0 beim Sieg der TSG 1899 Hoffenheim gegen den Hamburger SV.
Grischa Prömel jubelt über sein Tor zum 1:0 beim Sieg der TSG 1899 Hoffenheim gegen den Hamburger SV.Nordphoto/Imago

Es ist gerade einmal einen Monat her, als Grischa Prömel im Interview mit der Berliner Zeitung anlässlich des zweijährigen Endes der Amtszeit von Urs Fischer beim 1. FC Union Berlin über dessen Bedeutung für die eigene Karriere sprach. „Er hat mich quasi vom Zweit- zum Bundesligaspieler gemacht, weil wir mit ihm aufgestiegen sind. Er hat mich sehr geprägt, in meiner Spielweise, aber auch in meinem Denken über den Fußball“, erzählte der Mittelfeldspieler, der nach seinem Abgang aus Köpenick mittlerweile im vierten Jahr das Trikot der TSG 1899 Hoffenheim trägt. Und ergänzte: „Ein Typ wie er fehlt der Bundesliga zu hundert Prozent.“

Berliner Zeitung

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