Union-Kolumne

1. FC Union: Warum dieser Elfmeter Unions Moment des Jahres war

Wann, wenn nicht am letzten Tag des Jahres, ist die beste Gelegenheit, um den bleibendsten und emotionalsten Augenblick zu benennen? Viel kann in den wenigen verbleibenden Stunden nicht mehr passieren.

Frederik Rönnow fischt den Elfer von Frankfurts Hugo Ekitiké – ein Drama mit Happy End.
Frederik Rönnow fischt den Elfer von Frankfurts Hugo Ekitiké – ein Drama mit Happy End.Eibner-Pressefoto/Florian Wiegan/imago

Vieles gab es beim 1. FC Union in den zurückliegenden 364 Tagen, das der Erinnerung wert ist und in der Vereinschronik einen würdigen Platz bekommen hat: der Amtsantritt von Steffen Baumgart als Nachfolger von Bo Svensson; das wilde 4:4 gegen Stuttgart mit dem Hammer-Tor von Leopold Querfeld; der Aufstieg des Frauen-Teams unter Trainerin Aileen Poese in die Bundesliga; das 2:2 gegen die Bayern mit dem Doppelpack von Danilho Doekhi, als die Eisernen nur wenige Minuten entfernt von ihrem ersten Dreier gegen den deutschen Rekordmeister waren …

Berliner Zeitung

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