Wer möchte, kann aus Fußball Mathematik machen. Zahlen dazu gibt es zuhauf. Es gibt weit mehr als Tore und Punkte, Ecken und Freistöße, Zweikämpfe und Torschüsse. Begonnen hat es zu Beginn der 1990er-Jahre mit einfachen Statistiken, entwickelte sich zehn Jahre später durch Tracking-Systeme und Videoanalyse weiter, bis die Bundesliga im Jahr 2011 detaillierte Spielerdaten einführte und seitdem alles Mögliche aufbereitet, was das Herz eines Analysten erfreut. Mittlerweile erfasst die Deutsche Fußball Liga (DFL), wie sie selbst mitteilt, „während eines Spiels insgesamt 3,6 Millionen Positionsdatenpunkte und rund 1600 Spielereignisse“.

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