Es ist genau ein Jahr her, da war die Zukunft von Christopher Trimmel beim 1. FC Union Berlin mal wieder unsicher geworden. Gerade hatte er am 18. Spieltag mit den Eisernen zwar 2:1 gegen den 1. FSV Mainz 05 gewonnen, war beim ersten Sieg unter Steffen Baumgart aber nur eingewechselt worden und hatte beim neuen Cheftrainer als Spieler offenbar einen schweren Einstand. Von einem Stammplatz war der damals 37-Jährige so weit entfernt wie von einer Vertragsverlängerung in Köpenick. Und in der Berliner Presselandschaft war daraufhin, vom Anführer außer Dienst oder vom Härtefall statt Häuptling zu lesen.

Mit einem Abo weiterlesen
- Zugriff auf alle B+ Inhalte
- Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
- Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein B-Plus? Melden Sie sich an
Doch lieber Print? Hier geht's zum Abo Shop
