„Um Gottes willen“

1. FC Union Berlin: Steffen Baumgart bekommt Angst vor der eigenen Mannschaft

Der 1. FC Union Berlin fügt seinem Offensivspiel beim VfB Stuttgart noch eine fast schon vergessene Komponente hinzu. Das verängstigt nicht nur die Gegner.

Woo-yeong Jeong (l.) erzielte beim VfB Stuttgart nach einer feinen Aktion den 1:1-Ausgleich für den 1. FC Union Berlin.
Woo-yeong Jeong (l.) erzielte beim VfB Stuttgart nach einer feinen Aktion den 1:1-Ausgleich für den 1. FC Union Berlin.Pressefoto Rudel/Imago

Die kommenden Wochen in der Bundesliga haben es aus Sicht des 1. FC Union Berlin in sich. Am Sonnabend begrüßen die Eisernen Borussia Dortmund im Stadion An der Alten Försterei, eine Woche später reisen sie zur TSG 1899 Hoffenheim und danach kommt Eintracht Frankfurt. Alle drei Gegner liegen in der Tabelle vor den Unionern, da kommen also „knackige Spiele“ auf Steffen Baumgart und seine Mannschaft zu. Als sich der Union-Trainer mit dieser Formulierung im Interview mit Dazn nach dem 1:1 beim VfB Stuttgart konfrontiert sah, hatte er den Konter schnell parat: „Das war es doch heute auch“, sagte Baumgart mit Blick auf den schweren Gegner aus dem Schwabenland mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

Berliner Zeitung

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