Neues Jahr, neues Spiel, neues Glück. Auf niemanden trifft das beim 1. FC Union Berlin mehr zu als auf Andrej Ilic. In seinen bisherigen 14 Saisonspielen – beim 2:2 gegen den FC Bayern München hatte er wegen einer Blessur gefehlt – hat der Angreifer alles gegeben, hat sich in Zweikämpfe gehauen und hat Kopfballduelle nicht nur im gegnerischen, sondern fast noch öfter im eigenen Strafraum gewonnen. Er hat für seine Mitspieler häufig Bälle aufgelegt, die diese, so wie Oliver Burke, teils spektakulär zu Toren genutzt haben. Nur das, was man für einen Stürmer allgemein als Kerngeschäft bezeichnet, ist ihm in diesem Spieljahr um Punkte noch nicht gelungen: Ilic hat noch kein Tor erzielt.

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