Veganuary: Worauf es bei pflanzlichem Hundefutter wirklich ankommt
Der Veganuary regt zu Beginn eines jedes Jahres dazu an, die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen. Das betrifft zunehmen auch die des Hundes. Green Petfood gibt Tipps dazu, worauf Hundehalterinnen und -halter beim Füttern achten sollten:
Tipp 1: Nährstoffversorgung statt Fleischanteil
Für Hunde ist nicht entscheidend, ob ihr Futter Fleisch enthält, sondern dass alle relevanten Nährstoffe abgedeckt werden. Dazu gehören Proteine, essenzielle Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe. Geprüfte pflanzliche Alleinfuttermittel können diese Versorgung gewährleisten, ohne dasszusätzliche Supplemente erforderlich sind.
Tipp 2: Langsame Umstellung
Eine schrittweise Umstellung erleichtert die Akzeptanz. Wenn das neue Futter nach und nach untergemischt wird, kann sich die Verdauung besser daran anpassen. Gut verdauliche pflanzliche Proteinquellen wie Kartoffeln, Erbsen oder Linsen eignen sich besonders für diese Phase.
Tipp 3: Individuelle Bedürfnisse berücksichtigen
Pflanzliche Ernährung eignet sich vor allem für ausgewachsene, gesunde Hunde. Für Welpen, trächtige oder säugende Hündinnen sowie Tiere mit besonderen gesundheitlichen Anforderungen empfiehlt sich eine Umstellung nur nach tierärztlicher Rücksprache. Angaben zur Zusammensetzung und zur Zielgruppe auf den Packungen helfen bei der Orientierung.
VeggieDog von Green Petfood
Mit der VeggieDog-Reihe bietet Green Petfood pflanzliche Alleinfuttermittel, die auf diese Anforderungen abgestimmt sind. Rafael Rybandt, Head of Brand Marketing bei Green Petfood erklärt: „Unsere Produkte, darunter ‚VeggieDog Potato & Pea‘ oder ‚VeggieDog Red Lentil‘ sind ausgewogen zusammengesetzt und ermöglichen es Hundehalterinnen und -haltern, ihren Hund schrittweise und alltagstauglich an pflanzliche Alternativen zu gewöhnen.“




