Linksterrorismus

Nach Stromterror in Berlin: Grüne ordnen Schweigen über linksextreme Attentäter an

Nach internen Anweisungen der Berliner Grünen soll der Fokus vom mutmaßlichen Terroristen weg. Stattdessen soll die politische Verantwortung bei Bürgermeister Kai Wegner verortet werden.

Die Berliner Grünen: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird.“
Die Berliner Grünen: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird.“dpa

Nicht die Täter, sondern Kai Wegner: So lautet die Kommunikationslinie der Berliner Grünen nach dem Anschlag auf die Strominfrastruktur im Süden der Hauptstadt. In der Spitze waren rund 50.000 Haushalte betroffen. Ein Detail, das den Grünen nicht zu gefallen scheint: Zum Anschlag bekannte sich die linksextremistische „Vulkangruppe“.

Berliner Zeitung

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