Brandenburg

Supersozialministerium für die SPD, Innenministerium für die CDU – jetzt muss nur noch die Basis zustimmen

SPD und CDU stellen ihren Koalitionsvertrag vor: Eigenheimförderung, Sparpläne und Queerpolitik markieren zentrale Linien der geplanten Regierung.

Kurt Fischer (v.l.n.r., SPD), Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), Jan Redmann, Vorsitzender der Brandenburger CDU, und Gordon Hoffmann (CDU) präsentieren den Koalitionsvertrag.
Kurt Fischer (v.l.n.r., SPD), Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), Jan Redmann, Vorsitzender der Brandenburger CDU, und Gordon Hoffmann (CDU) präsentieren den Koalitionsvertrag.Soeren Stache

Die Vorstellung des neuen Koalitionsvertrages von SPD und CDU in einem Saal im Landtag auf Einladung der Landespressekonferenz begann mit demonstrativer Vertrautheit. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und CDU-Landesvorsitzender Jan Redmann betonten ihr persönliches Verhältnis. Man duze sich, sagten beide, und Redmann erzählte, dass man sich beim ersten inoffiziellen Treffen in Berlin  darüber klar geworden sei, „ein Großvater und ein Vater hätten zusammengesessen“.

Berliner Zeitung

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