Zumindest in einer Hinsicht kann man sich auf die Berliner U-Bahn verlassen: Bestimmte Quälgeister trifft man in jedem Waggon. Der Anspruch an die Fahrt ist eigentlich minimal – einsteigen, mitfahren, ankommen. Ein Ablauf, der im besten Fall reibungslos funktioniert.
Doch häufig ist genau das Gegenteil der Fall. Plötzlich erfordert die Fahrt mehr Aufmerksamkeit, als einem lieb ist. Warum blockiert genau dann jemand die einzige Durchgangsschneise, wenn man aussteigen möchte? Und weshalb muss ein Telefonat mit der Lautstärke einer Bahnhofsdurchsage geführt werden?