Die gestiegenen Spritpreise beschäftigen nicht nur die Autofahrer an der Tankstelle, sie sorgen auch in den sozialen Medien für Aufsehen. Die Memes von weinenden Autofahrern sind längst erstellt, für Comedians ist der Stress an der Zapfsäule gefundenes Futter.
In den Kommentaren aber zeigt sich auch: Der Witz ist schneller verpufft als der Unmut, der sich ob der Benzinpreise breitmacht. Denn wegen des Krieges im Nahen Osten steigen diese weiter: Diesel kostete am Donnerstagmorgen im Schnitt deutlich über zwei Euro, auch der Benzinpreis stieg zeitweise über diese Schwelle, wie der ADAC mitteilte.