16 Stunden lang keine oder kaum Kalorien zu sich nehmen und acht Stunden lang essen und trinken wie gewohnt – so oder in Abwandlungen funktioniert das Intervallfasten. Gerade nach der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel schwören viele Menschen darauf. Ziel ist es, den Stoffwechsel zu entlasten, Fettreserven zu nutzen und Reparaturprozesse im Körper anzuregen.
Dadurch sollen nicht nur die Pfunde purzeln – auch ein stabiler Blutzucker und mehr Energie im Alltag sollen nach anfänglichem Hungergefühl oder Kopfschmerzen die Belohnung sein. Eine aktuelle Studie der Charité und des Potsdamer Ernährungsinstituts (DIfE) bringt nun jedoch eher ernüchternde Erkenntnisse ans Licht.

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