Crew bereut Beteiligung

Lücken im Abspann von „Melania“: Weshalb Teile des Teams nicht genannt werden wollten

Seit Freitag läuft die Dokumentation über Melania Trump in den Kinos. Die Kritiken sind größtenteils vernichtend – und selbst die Macher scheinen nicht überzeugt.

Die First Lady der USA in ihrer zweiten Amtszeit: Melania Trump
Die First Lady der USA in ihrer zweiten Amtszeit: Melania TrumpAndrew Leyden/Imago

Als Mitte Dezember der Trailer zu „Melania“ erschien, waren die Erwartungen vieler Zuschauer groß. Würde man noch während der zweiten Amtszeit von US‑Präsident Donald Trump exklusive Einblicke in das Privatleben der First Lady und ihres Mannes bekommen? Der Film dokumentiert das Leben von Melania Trump in den 20 Tagen vor der erneuten Amtseinführung ihres Mannes.

Doch nur wenige Tage nach Erscheinen des Blockbusters fallen die Kritiken ernüchternd bis verheerend aus. „Melania Trump versucht mit aller Kraft den Eindruck zu erwecken, in diesem Film gäbe es etwas Außergewöhnliches zu sehen“, schrieb unser Filmrezensent.

Auch auf Bewertungsplattformen wie Rotten Tomatoes kommt die Dokumentation auf extrem niedrige Kritikerwerte im einstelligen Prozentbereich – schlechter als viele Filme, die inzwischen als ausgewiesene Flops gelten.

Berliner Zeitung

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