Musik

Kritik an Herbert Grönemeyer: „Bei Konzerten sollen Künstler ihren Job machen“

Nach einem Konzert in Wien kritisieren Fans den Sänger für dessen politischen Aktivismus auf der Bühne. Sie werfen ihm vor, dass er sich in „Hasstiraden und Hetzparolen“ erschöpfe.

Nimmt auch bei Konzerten im Ausland kein Blatt vor den Mund: Herbert Grönemeyer.
Nimmt auch bei Konzerten im Ausland kein Blatt vor den Mund: Herbert Grönemeyer.Bernd Elmenthaler/Imago

Schon seit Jahrzehnten engagiert sich Herbert Grönemeyer über seine Musik hinaus öffentlich für politische wie gesellschaftliche Themen. Der 69-jährige Musiker setzt sich immer wieder für Menschenrechte, Frieden, eine gerechte Flüchtlingspolitik und Umweltschutz ein.

Dabei bekennt er nicht nur in Interviews und Talkshow-Auftritten Farbe und unterstützt humanitäre Projekte und Organisationen wie Amnesty International oder Brot für die Welt, sondern macht auch bei Konzerten auf aus seiner Sicht gesellschaftliche Missstände aufmerksam.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar