Berlin-Fragebogen

Hans-Werner Meyer: „Wer keinen Wandel will, sollte nicht in Berlin leben“

Der Schauspieler Hans-Werner Meyer über Ost-West-Debatten, seine ambivalenten Gefühle für Berlin und zur Frage, wo die Liebe zu Charlottenburg an ihre Grenzen stößt.

Hans-Werner Meyer liebt Charlottenburg und Mitte – aber nicht uneingeschränkt.
Hans-Werner Meyer liebt Charlottenburg und Mitte – aber nicht uneingeschränkt.Valeria Mitelmann

Seit Hans-Werner Meyer Anfang der 90er-Jahre von Joseph Vilsmaier für den Film „Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen“ entdeckt wurde, zählt er zu den meistbeschäftigten Schauspielern seiner Generation. 

Die Vielseitigkeit des langjährigen Wahlberliners zeigt auch sein neues Projekt: Der Schauspieler ist Teil von „Reinhardt Repkes Club der toten Dichter“, der sich seit 20 Jahren der Vertonung großer Lyrik widmet. Zum Jubiläum sind es Christian Morgensterns „Galgenlieder“, für die Hans-Werner Meyer nicht nur singt, sondern auch zur Geige greift.

Berliner Zeitung

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