Von den einen als Trendfrisur schlechthin gefeiert, von den anderen als haargewordene Stillosigkeit gehasst: Der „Edgar Cut“ gehört derzeit wohl zu den streitbarsten Männerfrisuren, die man auf Berlins Straßen sehen kann. Gerade unter Jugendlichen taucht die Topfschnitt-Variante immer wieder auf.
Seinen Ursprung hat der Haarschnitt in Mittelamerika, wo er unter jungen Menschen noch deutlich verbreiteter ist als hierzulande. In El Salvador reicht es der Politik nun offenbar: Nachdem vergangenes Jahr bereits der klassische Irokesenschnitt verabschiedet wurde, hat man jetzt auch den „Edgar“ an öffentlichen Schulen verboten.

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