Als Emmanuel Macron am Dienstag beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos erschien, sorgte nicht nur seine Rede, sondern auch sein Look für Aufsehen. Der französische Präsident trug einen dunkelblauen Anzug, dazu ein weißes Hemd und einen Schlips mit kleinen hellblauen Rechtecken – so weit, so gewöhnlich. Für Irritation sorgte seine Sonnenbrille, die er selbst am Rednerpult nicht absetzte. Als Begründung nannte er ein harmloses Problem mit dem Auge.
„Bitte entschuldigen Sie das unschöne Aussehen meines Auges“, hatte Macron zuvor gesagt. Zeitweise war er auch ohne Brille mit einem geröteten, blutunterlaufenen Auge zu sehen. Es handele sich um „das Auge des Tigers“ und sei ein „Zeichen der Entschlossenheit“, fügte der Präsident mit einem scherzhaften Unterton hinzu.

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