Shitstorm als Business

Wenn sich Empörung bezahlt macht: El Hotzo über das Geschäft mit Cancel Culture

Nach mehreren Shitstorms zieht der Satiriker Sebastian Hotz alias El Hotzo Bilanz und zeigt sich in einer Talkshow sogar begeistert, gecancelt worden zu sein.

Sorgte in der Vergangenheit gleich mehrmals für Kontroversen: Sebastian Hotz
Sorgte in der Vergangenheit gleich mehrmals für Kontroversen: Sebastian HotzBernd von Jutrczenka

Gleich mehrfach sorgte Sebastian Hotz alias El Hotzo in der Vergangenheit für Kontroversen. Im Juli 2024 geriet der Satiriker und Comedy-Autor etwa in die Kritik, als er auf X über das Attentat auf US-Präsident Donald Trump spottete. Einige Monate später überraschte er dann mit einem Geständnis über Betrug in Beziehungen und psychische Gewalt an Ex-Partnerinnen – und setzte sich damit einmal mehr einem heftigen Shitstorm aus.

Mittlerweile scheinen solche Empörungswellen für Hotz fast an der Tagesordnung zu sein. Doch wie fühlt es sich an, davon frontal getroffen zu werden? Und bereut er womöglich sogar einige seiner jüngsten Postings? In der Talkshow „Pro + Contra“ des österreichischen Senders Puls 24 zeigte sich der 29-Jährige vor kurzem unbeeindruckt.

Berliner Zeitung

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