Tierfilmer

Andreas Kieling zu Timmy: „Es gehört zum Leben dazu, dass gestorben wird“

Der bekannte Tierfilmer Andreas Kieling plädiert für einen weniger emotionalen Ansatz beim vor Poel gestrandeten Buckelwal. Er habe schon ganz andere Tierschicksale erlebt.

Andreas Kieling fragt: „Geht es wirklich noch um das Leid von Tieren?“
Andreas Kieling fragt: „Geht es wirklich noch um das Leid von Tieren?“Robert Schmiegelt/imago

Das Schicksal des vor Poel gestrandeten Buckelwals ist nach wie vor ungewiss – und noch immer gibt es Liveblogs, Nachrichten über Streitigkeiten im Rettungsteam und eine große öffentliche Anteilnahme an der Lage des Tieres.

Auch der bekannte Dokumentarfilmer Andreas Kieling hat sich jetzt zur Wal-Causa geäußert. In einem Video auf seinen Social-Media-Kanälen fragt der 66 Jahre alte gebürtige Thüringer, an seine mehr als 500.000 Follower gerichtet: „Geht es wirklich noch um das Leid von Tieren?“

Berliner Zeitung

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