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Plädoyer für radikales Umdenken: ein neuer Blick auf Mary Shelleys „Frankenstein“

Der Klassiker ist mehr als eine Schauergeschichte. Er ist eine grundlegende Reflexion über Wissenschaft, Macht, Verantwortung und gesellschaftliche Ausgrenzung.

Boris Karloff (l.) und Glenn Strange in „Frankensteins Haus“ aus dem Jahre 1944
Boris Karloff (l.) und Glenn Strange in „Frankensteins Haus“ aus dem Jahre 1944Ronald Grant/Imago

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