EU

Zweifel an Vorteil für EU: Tschechien führt Allianz gegen „Kauf-Europäisch-Initiative“ an

Kleinere EU-Staaten stellen sich gegen einen Plan der Kommission, öffentlichen Aufträgen künftig eine „europäische Präferenz“ einzuräumen. Sie warnen vor Protektionismus.

Stéphane Séjourné, Exekutiv-Vizepräsident der Europäischen Kommission für Wohlstand und Industriestrategie
Stéphane Séjourné, Exekutiv-Vizepräsident der Europäischen Kommission für Wohlstand und IndustriestrategieSilas Stein/AFP

Eine Allianz aus kleineren, wirtschaftsliberaleren EU-Ländern hat sich vor einem Treffen der EU-Industrieminister am Montag gegen einen Vorstoß der Kommission ausgesprochen, wonach Produkten „Made in EU“ künftig Vorrang eingeräumt werden soll. Über ein entsprechendes Positionspapier gegen die Initiative der Kommission hatte das Nachrichtenportal Politico kürzlich berichtet.

Berliner Zeitung

Mit einem Abo weiterlesen

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € für 2,00 € je Monat lesen
  • Jederzeit kündbar