In Berlin-Wilmersdorf ist ein 23-jähriger Mann am frühen Samstagmorgen durch Schüsse schwer verletzt worden. Die Mordkommission der Berliner Polizei ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam es gegen 5.30 Uhr vor einem Massagesalon in der Brandenburgischen Straße zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Die Auseinandersetzung eskalierte nach Informationen der B.Z., als einer der Beteiligten eine Schusswaffe zog und mindestens zweimal auf den 23-Jährigen feuerte. Der Mann wurde getroffen und musste anschließend in ein Krankenhaus gebracht und operiert werden.
Gegen 5:45 Uhr wurde ein 23J. in #Wilmersdorf mit Schussverletzungen aufgefunden. Er wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen, Lebensgefahr bestehe nicht.
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) March 21, 2026
Ein weiterer 22j. Mann erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
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Hintergründe der Tat unklar – Schütze konnte fliehen
Zunächst war unklar, wie schwer die Verletzungen sind. Später gab die Polizei jedoch Entwarnung: Lebensgefahr bestehe nach ersten Untersuchungen nicht. Neben dem 23-Jährigen wurde laut Polizei ein weiterer Mann verletzt. Ein 22-Jähriger erlitt offenbar durch Schläge Verletzungen im Gesicht.
