Angriff

Lebenslange Haft gefordert: Prozess um Messerangriff am Holocaust-Mahnmal

Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Freiheitsstrafe für Messerattacke auf spanischen Touristen. Die Verteidigung plädiert auf sieben Jahre Jugendstrafe.

Rund ein Jahr nach dem Messerangriff auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal hat die Bundesanwaltschaft eine lebenslange Freiheitsstrafe gegen den Angeklagten gefordert.
Rund ein Jahr nach dem Messerangriff auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal hat die Bundesanwaltschaft eine lebenslange Freiheitsstrafe gegen den Angeklagten gefordert.Henk Hogerzeil/Berliner Zeitung

Die Bundesanwaltschaft hat im Prozess um den Messerangriff auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin eine lebenslange Freiheitsstrafe für den 20-jährigen Angeklagten gefordert. Die Verteidigung hält dagegen eine Jugendstrafe von sieben Jahren für angemessen. Das Berliner Kammergericht will am 5. März sein Urteil verkünden.

Berliner Zeitung

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